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Die Region Les Diablerets, im Herzen der Waadtländer Alpen gelegen, ist ein beliebtes Ziel für Wanderfreunde in der französischsprachigen Schweiz. Sie ist in weniger als 1h30 von Lausanne, Genf oder Montreux erreichbar und besticht durch ihre Vielfalt: grüne Almen, Bergseen wie der berühmte Lac Retaud und 360°-Panoramen auf die emblematischen Alpengipfel, darunter die Dents du Midi und der Mont-Blanc. Mit direktem Zugang zum Glacier 3000 und seinen Wegen für alle Schwierigkeitsgrade bieten Les Diablerets einen idealen Rahmen für eine Sommerwanderung, eine Trekkingtour oder einen einfachen Familienausflug. Im Sommer sind die Temperaturen angenehm (15-25°C tagsüber), aber Vorsicht: In der Höhe ändert sich das Wetter sehr schnell von strahlendem Sonnenschein zu einem Gewitter in 20 Minuten. Nehmen Sie immer eine zusätzliche Schicht Kleidung mit.


Dieser praktische Reiseführer soll Sie bei der Auswahl von 8 verschiedenen Routen, nach Schwierigkeitsgraden geordnet, begleiten, von leichten Spaziergängen um den Lac Retaud bis hin zu anspruchsvollen Höhenwanderungen. Sie finden auch detaillierte Ratschläge zur Ausrüstung, die den alpinen Bedingungen angepasst ist, sowie bewährte Verhaltensweisen, um sich in den Bergen sicher und umweltschonend zu bewegen. Ob Sie Anfänger oder erfahrener Wanderer sind, dieser Reiseführer hilft Ihnen, Ihren Ausflug in Ruhe vorzubereiten und dabei die besten Plätze der Waadtländer Alpen zu entdecken.

Einfache und familienfreundliche Wanderungen in Les Diablerets

Perfekt für Anfänger.innen, Familien oder diejenigen, die einfach nur die Aussicht genießen möchten, ermöglichen Ihnen diese Wanderungen, sich ausschließlich auf das Bewundern der Landschaft und die Stille der Schweizer Natur zu konzentrieren.

1. Die Retaud-See-Tour

⏱ 1h30 - ↔️ca. 4,5 km (Rundweg) - 📈 +300m

Das ist die einfache Wanderung in Les Diablerets schlechthin. Ein breiter, gut ausgeschilderter Weg, mit Erklärtafeln zu Fauna und Flora und einem schönen See auf dem Weg. Und vor allem: null Risiko, sich zu verlaufen, selbst wenn du den Orientierungssinn eines Hummers hast.

Start: Parkplatz Lac Retaud (Zufahrt mit dem Auto oder Shuttle vom Col du Pillon).

Muule-Tipps:

Nur weil die Wanderung "kurz" ist und Sie "nur anderthalb Stunden" unterwegs sind, sollten Sie Ihre isolierte Trinkflasche und eine Kappe oder einen Hut zum Schutz vor den in der Höhe noch stärkeren Sonnenstrahlen nicht vergessen.

Der malerische Anblick und die Spiegelungen des Bergmassivs im Retaudsee.

2. La Balade des Chaux – Col des Mosses

⏱ 2h - ↔️ 6 km (Hin- und Rückweg) - 📈+ 200m

Die Route für intelligente Faule. Du beginnst am Col des Mosses (1 445 m), einem bereits wunderschönen Ort, und folgst einem Weg durch den Wald und dann über Almen, mit atemberaubenden Ausblicken auf die Dents du Midi. Es ist wie eine Bergwanderung, aber in der "Light"-Version. Wenn du dir einen guten Kaffee verdienen möchtest, kannst du die Wanderung bis zum Chalet des Mosses etwas verlängern.

Start: Col des Mosses (Parkplatz oder Bus ab Aigle). Du kannst auch die Leysin Gondelbahn, auch La Berneuse genannt, nehmen. Die Alpkühe werden dich wahrscheinlich verurteilen.

Kleine Muule-Tipps:

Wenn du die herrliche Aussicht auf die Dents du Midi genießen möchtest, ohne dir die Augen zu verblitzen, denke daran, eine geeignete Sonnenbrille mitzunehmen.

Atemberaubende Aussicht auf die noch schneebedeckten Dents du Midi.

3. Villars-sur-Ollon – Bretaye

⏱ 3h30 - ↔️7 km (Rundwanderung) - 📈+400m

Diese Wanderung ist für alle, die ein bisschen Höhenmeter, aber nicht zu viel, möchten. Du fährst mit der Seilbahn von Villars (ja, wir schummeln ein bisschen) nach Bretaye (1.880 m), dann folgst du einem Panoramaweg mit 360°-Blick auf die Alpen. Unterwegs siehst du den Lac de Bretaye (klein, aber fein), und hast die Möglichkeit, einen Rundweg über das Chalet de Bretaye für eine Gourmet-Pause zu machen.

Start: Villars-sur-Ollon (kostenpflichtige Seilbahn, aber es lohnt sich).

Kleine Muule-Tipps:

Um all deine Sachen mitzunehmen, ohne dich wie ein "Maultier" zu beladen, solltest du einen kleinen Rucksack bis 20L wählen. Und denke an eine gute Sonnencreme, damit du nicht als Schweizer Fondue endest.

Der Lei-See, umgeben von Schweizer Bergen.

4. Crête-Weg

⏱ 3 Std. - ↔️8 km (Rundweg) - 📈+500m

Die Wanderung, bei der du dich wie ein Profi fühlst, ohne es wirklich zu sein. Ein breiter, gut ausgebauter Weg mit atemberaubenden Panoramen. Bei klarem Wetter hast du eine Aussicht auf den Mont Blanc (ja, er ist da, auch wenn du ihn nicht immer siehst) und Almen, auf denen du Kuhherden und verirrte Wanderer treffen kannst. Tipp: Wenn du Menschenmassen vermeiden möchtest, geh früh morgens los.

Start: Villars-sur-Ollon oder Col de Bretaye.

Muule-Tipps:

Wenn du die Schweizer Wanderwege auch in Zukunft erkunden möchtest, solltest du dich mit guten niedrigen Wanderschuhen für Herren oder Damen ausrüsten und deine Knöchel schonen. Und wenn du anfangen möchtest, wie die Profis zu wandern, kannst du dir Wanderstöcke besorgen (auch wenn das am Anfang etwas Übung erfordert).

Panoramablick auf die Schweizer Alpen.

Mittelschwere bis anspruchsvolle Wanderungen

Für diejenigen, die etwas mehr Herausforderung suchen, ohne gleich zum Kletterer zu werden. Hier geht es um Höhenmeter, technische Wege und Landschaften, die dich deine Schmerzen vergessen lassen.

5. Tour des Diablerets (Kurzversion an 1 Tag)

⏱ 6 Std. - ↔️14 km (Rundweg) - 📈+1 200 m

Wenn du nicht 3 Tage Zeit hast, um das gesamte Massiv zu umrunden, ermöglicht dir dieser Rundweg, Abenteuer zu erleben, ohne zu campen. Mit einem 360°-Blick auf die Alpen, vorbei an Gletschern (auch im Sommer) und einem Gefühl des Stolzes beim Abstieg, ist für jeden Geschmack etwas dabei. Mit etwas Glück kannst du sogar Gämsen sehen!

Start: Col du Pillon, dann Aufstieg zum Sommeiller (2 076 m) und Abstieg zum Lac Retaud.

Kleine Muule-Tipps:

Für anspruchsvollere Wanderungen wie diese ist es besser, sich mit einem Wanderrucksack von 21 bis 35 Litern auszustatten, oder größer, wenn du biwakieren und deine Nachtausrüstung verstauen möchtest. Und wenn du die Wanderung beenden und die ganze Zeit über Energie haben möchtest, nimm spezielle Wandernahrung mit.

Im Diablerets-Massiv gelegen

6. Die Diablerets-Hütte

⏱ 5 Std. - ↔️11 km (Hin- und Rückweg) - 📈+1 400m

Das ist die Wanderung, bei der du dich wie ein.e echte.r Bergbewohner.in fühlst. Vom Col du Pillon bis zur Hütte Les Diablerets (2 580 m), mit einem Abstecher in die Nähe des Glacier 3000 und Blick auf die Dents du Midi. Hier ist die Luft dünn, aber die Aussicht ist, buchstäblich, atemberaubend. *Psst*, falls du eine wohlverdiente Pause brauchst, kannst du auf deinem Weg in der Hütte Les Diablerets Halt machen.

Start: Col du Pillon (Sessellift möglich, um auf 2 000 m zu gelangen).

Kleine Muule-Tipps:

Hier wirst du klettern (viel klettern). Denk also daran, eine ultrakompressible Daunenjacke mitzunehmen, wenn es kälter wird. Und halbhohe Wanderschuhe, falls du im Schnee läufst, und um unfreiwilliges Tanzen auf den Felsen zu vermeiden.

Die Cabane des Diablerets mit dem Sessellift des Massivs im Hintergrund.

7. Der Balkon der Dents du Midi

⏱ 4h - ↔️9 km (Hin- und Rückweg) - 📈+800m

Das ist die Wanderung, bei der du dich wie ein Adler fühlst. Nun ja, ein etwas außer Atem geratener Adler. Ein Balkonweg mit einer atemberaubenden Aussicht auf die Dents du Midi, eines der schönsten Massive der Alpen. Du durchquerst einen luftigen (aber gesicherten) Pfad in einer wilden Umgebung. Wenn du atemberaubende Landschaften liebst, ist diese Wanderung genau das Richtige für dich.

Start: Col de Susanfe (Zufahrt mit dem Auto von Saxon).

Kleine Muule-Tipps:

Um zu wandern, ohne in deinen Kleidern zu schwitzen, empfehlen wir dir ein technisches Damen-T-Shirt oder Herren-T-Shirt aus Merinowolle. Ziehe eine leichte Windjacke an, wenn es in der Höhe etwas kühler wird oder bei wechselhaftem Wetter.

Malerische Landschaft mit den Dents du Midi.

8. Col du Pillon – Oldenhorn

⏱ 4h - ↔️9 km (Hin- und Rückweg) - 📈+800m

Mit dieser Wanderung können Sie den Himmel fast mit den Fingerspitzen berühren. Das Oldenhorn (3123 m) ist einer der markantesten Gipfel der Diablerets. Achtung, hier bewegen wir uns in der Kategorie "leichte Alpinwanderung". Auf dem Gipfel erwartet Sie eine Aussicht auf den Mont Blanc, den Glacier 3000 und ein Gefühl des Sieges, wenn Sie oben ankommen.

Start: Col du Pillon (Sessellift auf 2000 m).

Kleine Muule-Tipps:

Wenn du es gewohnt bist, deine Wanderungen verletzt zu beenden oder wenn du vorsichtig bist, schlagen wir dir ein Erste-Hilfe-Set oder Sidas-Pflaster für deine Füsse vor, die dann gut gearbeitet haben!

Das beeindruckende Oldenhorn, immer noch schneebedeckt.

Wie rüstet man sich für eine Wanderung in Les Diablerets aus?

Denn selbst wenn du ein Wanderprofi bist, wirst du barfuß laufen, wenn du deine Schuhe vergisst. Und glaub mir, die Steine in den Alpen können ganz schön wehtun. Also, von den Schuhen über die Kleidung, die man braucht, und in welcher Reihenfolge man sie anzieht, bis hin zum Rucksack und der Verpflegung – hier findest du alles! Und du kannst deine Auswahl aus unseren Sortimenten im Shopping-Bereich der Website treffen!

🥾 Die Schuhe: Die Wahl, die den Unterschied macht

  • Einfache und leichte Wanderungen (breite Wege, wenig Höhenunterschied): Leichte Wanderschuhe mit niedrigem Schaft. Warum? Weil du Halt, Dämpfung und eine griffige Sohle brauchst. Und nein, deine Stadtsneaker reichen nicht aus. Auch wenn sie "sehr bequem" sind.
  • Mittelschwere Wanderungen (Höhenunterschied, technische Wege): Halbsteife Wanderschuhe, niedriger bis mittelhoher Schaft. Warum? Weil du über Steine, Wurzeln und vielleicht sogar Schnee laufen wirst. Manchmal über lange Strecken, die die Beine ermüden. Und deine Knöchel werden es dir danken.
  • Hochalpine, sehr technische/schwierige Wanderungen (Glacier 3000, Oldenhorn): Steife Bergschuhe mit mittelhohem bis hohem Schaft. Warum? Weil du auf 3.000 m auf Schnee, Eis oder Felsabschnitte stoßen kannst, die dich vielleicht sogar dazu zwingen, mit den Händen zu klettern, wenn die Beine versagen. Und da ist es besser, Schuhe zu haben, die gut halten.

🧥 Das Schichtensystem: Der Schlüssel zum Nicht-Frieren (oder Überhitzen)

In den Bergen gilt die goldene Regel: keine Baumwolle. Warum? Weil Baumwolle Feuchtigkeit speichert, 10 Jahre zum Trocknen braucht und dich frieren lässt oder Unterkühlung verursacht.

Hier ist die erfolgreiche Strategie:

  1. Basisschicht (atmungsaktiv): Technisches T-Shirt, z.B. aus Merinowolle. Warum? Weil es Schweiß ableitet und dich trocken hält.
  2. Zwischenschicht (Isolation): Leichte Fleecejacke oder Softshell. Warum? Weil sie Wärme speichert, ohne dass du wie ein Eiswürfel in der Sonne schwitzt.
  3. Außenschicht (Schutz): Wind- und wasserdichte Jacke. Warum? Weil in den Bergen Wind und Regen oft unvorhersehbar und gnadenlos sind.
  4. Kälteoption (über 2.000 m): Leichte, komprimierbare Daunenjacke. Warum? Weil es auf 2.500 m, selbst im Sommer, 5°C kalt sein kann. Und nein, der Wollpullover deiner Großmutter reicht nicht aus.

Die Ausrüstung für eine Hüttentour

Wenn du eine mehrtägige Wanderung in Les Diablerets planst, musst du deinen Rucksack optimieren. Denn 15 kg auf dem Rücken 5 Stunden lang zu tragen, ist anstrengend und belastet Beine, Rücken und Motivation.

🛌 Schlafsack und Isomatte: Schlafen wie ein König (oder zumindest wie ein glücklicher Wanderer)

  • Schlafsack: Wähle für Komfort einen saisonangepassten Schlafsack. Im Sommer -> zwischen +5°C und +10°C. Im Frühling/Herbst -> 0°C bis -5°C. Winter/Höhenlagen -> -10°C und weniger.
  • Isomatte: Du kannst eine aufblasbare Isomatte für Komfort und Leichtigkeit wählen. Oder eine Schaumstoffmatte, um weniger unter kleinen Steinchen unter deinem Zelt und dem Preis zu leiden.

🔥 Kocher und Essen: Warm essen, auch auf 3.000 m Höhe

  • Kocher: Denke daran, einen Gasherd mitzunehmen, der zu deiner oder deinen Gas- oder Benzinflaschen passt.
  • Nahrung: Um während der Wanderung durchzuhalten, nimm Energieriegel, Trockenfrüchte, Nüsse für Snacks mit. Für Biwakabende gefriergetrocknete oder dehydrierte Mahlzeiten, je nach Vorliebe. Eine gute warme Mahlzeit am Abend = gerettete Moral.

Sicherheit, Wetter und Respekt vor dem Berg

🌧️ Schnelle Wetterumschwünge in der Höhe antizipieren

  • Prüfe regelmäßig die Wettervorhersage bevor du losgehst: über MeteoSchweiz (die offizielle verlässliche und präzise Seite) oder Meteo Alpes (spezialisiert auf die Berge).
  • Vorzeichen eines Gewitters: schnell dunkler werdender Himmel, plötzlich aufkommender Wind, fallende Temperatur. *Wenn du eines dieser Zeichen siehst, kehre um oder suche Schutz.
  • Regen-/Kälteschutzausrüstung: eine wasserdichte Jacke (obligatorisch, auch im Sommer). Wenn du vorhast, sehr hoch zu klettern oder das Wetter kühl wird, kannst du eine Mütze und leichte Handschuhe einpacken (selbst im Juli kann es auf 3.000 m kalt werden). Und natürlich das unverzichtbare Regenponcho, das oft nützlich ist und keinen Platz wegnimmt.

🌿 Gute Praktiken im alpinen Umfeld

Um Wege und Weiden zu respektieren, gibt es ein paar Dinge, die man im Hinterkopf behalten sollte, damit jeder sein Leben leben kann, ohne andere zu stören. Und vor allem ist die Idee, die Orte so zu verlassen, wie sie waren, bevor man ankam, wie der Slogan LeaveNoTrace (keine Spuren hinterlassen), der oft in diesem Umfeld verwendet wird.

  • Bleibe auf markierten Wegen: Ja, auch wenn die Abkürzung über die Almen verlockend aussieht. Warum? Die Wege sind dazu da, die umgebende Vegetation zu schützen. Aber auch für deine Sicherheit, denn abseits der Wege riskierst du, dich zu verlaufen, zu stürzen oder in ein Murmeltierloch zu treten (und das tut weh). Außerdem haben die Kühe auf den Weiden das Recht, in Ruhe zu grasen. Störe sie nicht, füttere sie nicht und jage ihnen vor allem nicht nach.
  • Entsorge deinen Müll: Nimm alles mit, sogar Fruchtschalen. Warum? Die Natur braucht Jahre, um sie zu zersetzen. Wildtiere können sie fressen und krank werden. Es ist einfach eine Frage des Respekts.
  • Füttere keine Tiere: Auch wenn sie niedlich aussehen. Warum? Das gewöhnt sie an den Menschen (und kann gefährlich werden). Der andere Grund ist, dass bestimmte Nahrungsmittel für sie giftig sind (wie Schokolade für Hunde). Wenn du Tieren begegnest, beobachte sie leise und aus der Ferne.

Bereit, die Diablerets zu erobern?

Les Diablerets ist einer der schönsten Spielplätze für Wanderer in der Westschweiz. Egal, ob du Anfänger bist, mit den Wegen vertraut bist oder ein Profi auf der Suche nach Herausforderungen bist, hier wirst du fündig.

Zusammenfassung der wichtigsten Schritte:

  1. Wähle deine Route entsprechend deinem Niveau (einfach, mittel oder sportlich).
  2. Prüfe das Wetter und passe deine Ausrüstung an.
  3. Packe deinen Rucksack mit den richtigen Schichten, den richtigen Schuhen und ausreichend Wasser und Proviant.
  4. Respektiere die Berge: Wege, Tierwelt und Umwelt.

Und vor allem... hab Spaß! Denn eine gute Wanderung ist vor allem ein Moment des Vergnügens, der Selbstüberwindung und der Verbundenheit mit der Natur.

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